Header2017_2

Feucht & Fröhlich – Die finale Zugabe
Seit elf Jahren steht das Fastnachtsmusical Feucht und Fröhlich e.V. des famosen Klavierbegleiters Frank Golischewski schon auf dem unterhaus Programm und jetzt kommt die große Zugabe

„Es ist unglaublich, wir haben das dreistündige Spektakel 111x gespielt und jetzt gehen wir in die Zugabe“, begeistert sich Ewald Dietrich, Geschäftsführer im unterhaus, „und alle Stars sind wieder dabei“.
„Die Nachfrage ist riesengroß und dieser Klassiker ist lebendiger denn je. Wer hätte bei der Premiere 2006 geglaubt, dass wir 111 Vorstellungen einmal spielen werden und jetzt noch die Zugabe. Aber dieses turbulente Spektakel mit seinen spritzigen Dialogen und fetzigen Songs wie dem Mombach-Mambo kommt an – über 42.000 Gäste können nicht irren“ so Dietrich weiter.     
Nach drei Stunden ist man garantiert nach dem vielen Klatschen und Lachen fix und fertig. Szenenapplaus, Lachen, Verständnis für die Situationen, die zweifelsfrei in jedem anderen Verein hätten vorkommen können, nur halt eben nicht wie in diesem Stück, mit hochkarätigen Fastnacht-Fernsehstars; das alles reißt die Gäste von den Stühlen.
Was Hildegard Bachmann, Nick Benjamin, Norbert Roth, Ulrike Neradt, Margit Sponheimer und Heinz Meller auf den Brettern bisher darboten, war närrisch- einmalig. Autor, Regisseur und Songschreiber Frank Golischewski hat mit „Feucht & Fröhlich e.V.“ ein Musical inszeniert, in dem garantiert nicht geschunkelt wurde, aber das das überwiegend der Fastnacht zugetane „närrische“ Auditorium an so manche gelungene Auftritte der Akteure in der Mainzer Bütt erinnerte.
Über Norbert Roth muss man schon brüllen, wenn er als Unterhosenfabrikantinnen-Gatte nur zum Kreischen ansetzt und den „Feucht- Fröhlich“- Vereinskollegen Nick Benjamin mit einer „verhunzten“ Rede nach Darmstadt jagt, während die Damen-Riege die strammen Waden der Kicker von Mainz 05 mit grazilem Ausfallschritt besingt und als „Lederbräute“ den Rheingau-Rock fetzt. 15 Lieder - von Rap über Swing, Blues bis Mambo - hat Golischewski den sechs Stimmungskanonen auf den Leib geschrieben.
Das Kult-Musical läuft und läuft und läuft und steht jetzt im unterhaus wieder auf dem Programm.
Vom 28. Dezember an wird in Originalbesetzung den Zuschauern das dreistündige Spektakel wieder geboten.

28., 29., 30. Dezember 2017 - Beginn:  20 Uhr
31. Dezember 2017, 7. Januar 2018 - Beginn: 15 Uhr
8. Januar 2018 - Beginn:  20 Uhr

Eintritt: 25 Euro (30.12.: 35 Euro) zzgl. VVK-Gebühr

Location und Vorverkauf: unterhaus Mainz, Münsterstraße 7, Mainz, Tel. 06131/2321
www.unterhaus-mainz.de

Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

zurück


Broadway-Musical »Hairspray«
Am 20. Dezember präsentiert das Theater Rüsselsheim um 20 Uhr das Broadway-Musical »Hairspray«, eine Produktion des EURO-STUDIO Landgraf, in der deutschen Fassung von Jörn Ingwersen und Heiko Wohlgemuth mit Musik von Marc Shaiman.
Die Originalfassung stammt von Mark O’Donnell und Thomas Meehan. Rund 20 Darsteller werden gemeinsam mit der Big Band des Bulgarischen Nationalen Rundfunks für einen vergnüglichen Abend sorgen.
Das Musical basiert auf dem 1988 entstandenen und zum Kultfilm avancierten Film von John Waters (Regie und Drehbuch). Es ist nicht nur quietschbunt, lustig und mitreißend, sondern mit seinen 31 internationalen Preisen auch eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten: Allein bei der Tony-Award-Verleihung 2003 räumte es ganze acht der begehrten Trophäen ab, darunter den Tony für Bestes Musical, Bestes Musical-Libretto und Beste Originalmusik. Dazu kommen zehn Drama Desk Awards (2003), ein Critics’ Circle Award und vier Olivier Awards (beides 2007).
Das Musical spielt Anfang der 1960er in Baltimore: Die mollige Schülerin Tracy Turnblad hat einen großen Traum: Sie will unbedingt in ihrer Lieblingsfernsehsendung „The Corny-Collins-Show“ mittanzen. Dank ihres Talents, ihrer Hartnäckigkeit und einer Portion Glück setzt sich Tracy im Casting durch und wird quasi über Nacht zum Vorbild vieler Teenager. Gemeinsam mit ihren Freunden nutzt Tracy ihre Berühmtheit dazu, gegen die Diskriminierung von Schwarzen zu demonstrieren, die in der „Corny-Collins-Show“ nicht gemeinsam mit Weißen auftreten dürfen.
Karten sind in den Vorverkaufsstellen von Kultur123 Stadt Rüsselsheim, tel. unter 06142/832630 und unter
www.kultur123ruesselsheim.de sowie an der Tages- bzw. Abendkasse erhältlich.

Mittwoch, 20. Dezember 2017, Beginn: 20 Uhr, Location: Großes Haus im Theater Rüsselsheim

zurück

Mediadaten | Beratung | Verteilgebiet | Kontakt | PINBOARD | Geschäftskunden | Impressum | Ausgaben |